• 22.01.2024, 12:37:11
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„WELTjournal / WELTjournal +“ über „Die verschleppten Kinder der Ukraine“ und „Die Minenräumerinnen“

Am 24. Jänner ab 22.30 Uhr in ORF 2

Utl.: Am 24. Jänner ab 22.30 Uhr in ORF 2 =

Wien (OTS) - Fast 20.000 ukrainische Kinder sind seit Kriegsbeginn
nach Russland verschleppt worden. Diese Zahl stützt sich laut Kiew
auf UNO-Angaben. Das „WELTjournal“ zeigt dazu am Mittwoch, dem 24.
Jänner 2024, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Die verschleppten
Kinder der Ukraine“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.05 Uhr die
Dokumentation „Die Minenräumerinnen“.

WELTjournal: „Die verschleppten Kinder der Ukraine“

Die Ukraine wirft Russland die systematische Deportation und
Umsiedlung ukrainischer Kinder vor – als Teil der russischen
Kriegspolitik, um deren Identität zu zerstören. Das „WELTjournal“
zeigt das Schicksal einiger dieser Kinder, die aus den eroberten
ukrainischen Gebieten nach Russland in Ferienlager geschickt wurden
und bis heute nicht zurückkehren konnten. Viele sind ihren Familien
und ihrem Heimatland mittlerweile entfremdet. Bislang ist es nur
wenigen Eltern gelungen, ihre Kinder zurückzuholen. Moskau verweigert
der Ukraine und internationalen Organisationen Auskunft über den
Aufenthaltsort der Kinder.

WELTjournal +: „Die Minenräumerinnen“

Sie sehen oft harmlos aus – und sind doch eine tödliche Gefahr. Nicht
explodierte Kampfmittelrückstände, Minen und Sprengfallen stellen in
vielen Regionen der Ukraine eine große Gefahr dar. Genaue Zahlen, wie
viele zivile Opfer es seit dem Angriffskrieg Russlands durch Minen
gibt, liegen nicht vor. „WELTjournal +“ begleitet Frauen in der
Ukraine, die als Minenräumerinnen arbeiten. Olena und Tetiana fahren
mit ihren Teams die betroffenen Gebiete ab, suchen nach Hinweisen und
befragen auch Zeugen vor Ort. Unter Einsatz ihres Lebens säubern sie
Straßen und wichtige Infrastruktur-Punkte von Kampfmittelrückständen.
Wie wichtig die Arbeit der Minenräumerinnen ist, zeigt das Schicksal
der 23-jährigen Krankenschwester Oksana. Sie hat auf dem Heimweg
durch die Explosion einer Mine beide Beine verloren. Derzeit ist sie
zur Behandlung in Hamburg und arbeitet daran, mit Hilfe von Prothesen
wieder gehen zu lernen.

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